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DAS PROGRAMM 2010.
“Die Musik ist die Sprache, die aus der Stille kommt. Sie ist ein einmaliger Schall, der in dem Augenblick entsteht, wenn der hörbare Schall verschwindet. Die Musik äußert nur die reine Lebensfreude und das Lebensfeiern. In den alten Zeiten empfanden die Meditanten beim Hören der inneren Stille einen starken Impuls, diese Erfahrung mit den anderen zu teilen. Und in diesem ursprünglichen Zustand entstand die Musik.” Osho

25.6. -2.7.2010.

Jasna Knez (Slowenien)

2.7.-9.7.2010.

Die Gruppe Šambala (Slowenien)
9.7.-16.7.2010.
Die Gruppe Šambala (Slowenien)
16.7.-23.7.2010.
Ljubic (Spanien)
23.7.-30.7.2010.
Petra Perne (Slowenien)
30-7.-6.8.2010.
Matea Pevec (Slowenien)
6.8.-13.8 2010.
Iwona Olszowska (Polen)
Michal Ratajski
13.8.-20.8.2010.
Djoutala Seydi (Senegal)
20-8.-27.8.2010.
Irina Stankoviæ (Ukraine)
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



7.8. - 14.8.2009. Irische Tänze - Petra Perne (Slowenien) Seit Jahrhunderten waren die lebendige Energie und Vitalität die hauptsächlichen Bestandteile des irischen Tanzes. Diese Tänze werden in verschiedenen Rhythmen  wie »jigs« und »reels« getanzt. Sie können individuell oder in Gruppen, in weichen oder in härteren Schuhen getanzt werden. Die Bewegung ist eine reine Kunst, die nicht nur den Raum unter den Füßen sondern auch rund um uns erfasst. www.irskiplesi.com
25.6. -2.7.2010.. Ausdruckstanz mit Etno-Elementen des orientalischen und slowenischen Tanzes -Jasna Knez (Slowenien)

Erkennen wir die Fraulichkeit durch den Volkstanz und finden wir unseren inneren Kern durch den Ausdruckstanz. Wenn wir in den Kontakt mit sich selbst kommen, finden wir auch unsere Fraulichkeit und entwickeln unsere eigenen Besonderheiten. Auch der Tanz kann uns ermöglichen, die eigene Autonomie auszubauen.

Afrikanischer Tanz ist organisch, elementar, erdig. Er belehrt uns über den Wesenskern der Natur. Wir werden die Grundlagen des traditionellen Volkstanzes des westlichen Afrikas kennen lernen.

Afrikanischer Tanz hilft uns das Kontakt mit unseren Beinen und mit dem Boden aufzunehmen – und dabei gefahrlos danach zu greifen, was uns überwindet. Mit dem Tanz erinnern wir uns an den ursprünglichen Impuls unseres Urvaters. Das afrikanische Trommeln entspannt uns und befreit unseren Körper. Das Springen im Rhythmus erwacht den Geist der Erde und Seele. Die Vibrationen, die dabei entstehen, verbinden Menschen in eine Gemeinschaft und die innere Spannung verschwindet. Wir fühlen uns glücklich, wenn wir unsere tieferen Gefühle ausdrücken können.



www.jasnaknez.com

30-7.-6.8.2010. Orientalische Tänze - Matea Pevec (Slowenien)
 

Orientalische Tänze  haben ihre Wurzeln in uralten Fruchtbarkeitsriten, aus denen sich dann rituale Volkstänze entwickelt haben. Der orientalische Tanz entstand in Tempeln. In der Zeit der Pharaonen haben die Priesterinnen ihre Körper so umgedreht und mit den Hüften und dem Bauch gezittert , als würden sie von Hator, der Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit besessen sein. Der klassische orientalische Tanz ist aber eine Mischung von verschiedenen Tanzstilen. Vor allem sind für den orientalischen Tanz Elemente der indischen, persischen, türkischen und ägyptischen Musik kennzeichnend. Heute tanzen den orientalischen Tanz so Frauen wie auch Männer.
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www.mateja-orient.com

 
6.8.-13.8 2010. Iwona Olszowska (Polen) - Improvisieren Sie Kontakt mit Ihrer eigenen Harmonie

Die Werkstätte fokussiert sich auf die Entwicklung des Bewusstseins über den Körper, seine Funktionen und über die Bewegungsmöglichkeiten. Das Ziel der Werkstätte ist Kommunikationsweisen mit dem Körper zu finden. Durch das Bewusstsein des eigenen Körpers und durch die Entwicklung der Empathie mit anderen Menschen werden wir mit Hilfe der Kommunikation, Improvisation, des Tanzes und der Freude den Weg des Verständnisses und der Harmonie gehen.

Auf die eigene Weise werden wir sogar in der kleinsten (oft unmerkbaren) Bewegung genießen und der Energie ermöglichen, uns innerhalb zu begleiten und uns durch einen überraschenden und ungeplannten Tanz zu befreien. www.iwonaolszowska.pl

Iwona Olszowska ist Tänzerin, Choreographin, Tanzlehrerin, Gründerin und Kunstdirektorin des Studios für Experimentiertanz EST in Kraków in Polen.

Sie hat Moderntanz, Bodywork, Elemente der Körper- und Sinnzentrierung, Laban, Techniken von Alexander Feldenkrais in New York, Jose Limon und Raum des Tanzes studiert. Sie hat auch an den Werkstätten in Polen teilgenommen. Sie hat auch an Kursen an den Universitäten George Mason in Alabama und in Calgary teilgenommen.

Iwona hat ein Stipendium für sechs Wochen Praktikum in New York bekommen und zwar von der internationalen Kunstorganisation ArtsLink, die von der Fondation Soros gegründet wurde.

Ihre Arbeit hat sie in Estland, Moldawien, Russland, der Ukraine, Österreich, Deutschland, Schweden, Finnland, Italien, Portugal, Tschechien und in den USA demonstriert.

Micha³ Ratajski – der Gründer der Webseite www.contactimprovisation.eu, die der CI Technik und dem inoffiziellen Verein 'Grau gefärbte Schamanen', die CI Technik aktiv promoviert, gewidmet ist. Michael organisierte zahlreiche Werkstätten in Polen in Zusammenarbeit mit der Zeitung 'Kontakt' (USA, www.contactquarterly.com) und dem CI Magazin, von dem Redakteure auch die Gründer der CI Technik sind. Seiner Meinung nach ist JAM (die verlängerte Session – der improvisierte CI Tanz) der Grund, weshalb er als bester CI Lehrer gilt. Genauso gilt das Einandertreffen im Tanz als beste Praxis im CI Lernen.

16.7.-23.7.2010. Tänze im Kreis - Ljubic (Spanien)

Der Tanz begrenzt sich nicht nur auf mechanische Bewegungen, sondern gibt uns das Bewegungsgefühl. Er hilft uns zu erkennen, dass wir das Gefühl, das in unseren Erfahrungen und auch in unserem Leben anwesend ist, selbst auswählen. Der Tanz hilft uns zu merken, dass wir selbst die Schöpfer der eigenen Realität sind und dass wir ein reiner Ausdruck des Gottes sind.

Der Tanz ist eine naturelle und freudige Weise der Rückwendung in die Ganzheit. Tanz veranlasst die Heilung und auch das Ausdrücken von allen unseren Gefühlen, Gedanken und Taten. Tanz im Kreis ist ein Feiern der Wiedervereinigung von allen unseren verlorenen Teilen. Tanz führt uns ‘’heim’’.

“Ljubic” Jordi Brito

Leiter der heiligen Kreistänze
Seine Tanzkenntnisse hat er in Spanien und Großbritannien gewonnen.

Er führt Kreistänze, Rituale und Werkstätten im Ausland (Portugal, Frankreich, die Niederlande, Kroatien, Slowenien...). Er bietet Tanzwerkstätten in Kombination mit Ritualen und anderen kreativen Techniken. In ein paar Jahren seines Experimentierens hat er drei ganzheitliche Werkstätten entwickelt. Die Werkstätten helfen den Leuten sich mit ihrem wahren Wesen auf verschiedenen Ebenen zu verbinden. Medizinrad – der Weg des Lebens, Tanz und Zeichnen von Mandalas, die Erfahrung und das Ritual des Labyrinths. Gelegentlich arbeitet er auch mit den anderen Leitern zusammen. Auf diese Weise wechseln sie ihre Erfahrungen miteinander und so werden ihre Tätigkeiten reicher. Er hat schon ein paar schöne Choreographien gemacht. Bei seiner Arbeit benutzt er verschiede Techniken, die seine Aktivitäten unterstützen. Dazu benutzt er vor allem Schall (Kristallschale), Farben, Licht, Atemübungen und geführte Meditationen.

2.7.-9.7.2010. & 9.7.2010-16.7.2010. Satsang Kreise – die Gruppe  Šambala

Name der Gruppe: Šambala

Satsang bedeutet im Sanskrit das Zusammensein (Sangha)in der Stille (Sat).

Die Meditation besteht aus 3 Phasen.
In der ersten Phase tanzen wir, singen oder uns einfach der Musik, die eine Musikgruppe ausübt, überlassen.
Nach jeder Musikeinlage bleiben wir einfach innerlich Still stehen.

Die zweite Phase ist eine altehrwürdige tibetische Methode des Gemurmels, die auf dem physischen Niveau die Zellen belebt und auf dem metaphysischen Niveau die Chakras erfüllt und Kundalini-Energie hebt.

In der dritten Phase sitzen wir oder liegen und uns dem Zuhören der Worte der Weisheit Meister überlassen.

www.sambala.si
Der erste Tag des Seminars und das Ritual werden in der Natur, auf einer Insel in der Nähe, stattfinden. Während dem Seminar wird der Schamane Djoutala für alle Interessenten in der Früh eine Stunde Afro-Yoga anbieten.

13.8.-20.8.2010. Djoutala Seydi (Senegal)) - Afro dance


Ein besonderes Körper- und Tanzerlebnis zu Live Musik.

Die afrikanischen Tänze zeichnen sich durch reiche Symbolik, hohe Vitalität und einer Vielfalt an Bewegungen aus, die Euch den Wurzeln des Tanzes näherbringen. Der Körper wird hier als ureigenstes und natürlichstes Rhythmusinstrument eingesetzt. Dabei wird eine natürliche Kraft frei, die den ganzheitlichen Energiefluss Eures Körpers aktiviert und eine tolle Möglichkeit bietet, Spannungen und Stress abzubauen.

23.7.-30.7.2010. Irische Tänze - Petra Perne (Slowenien)

Seit Jahrhunderten waren die lebendige Energie und Vitalität die hauptsächlichen Bestandteile des irischen Tanzes. Diese Tänze werden in verschiedenen Rhythmen wie »jigs« und »reels« getanzt. Sie können individuell oder in Gruppen, in weichen oder in  härteren Schuhen getanzt werden. Die Bewegung ist eine reine Kunst, die nicht nur den Raum unter den Füßen sondern auch  rund um uns erfasst.

 www.irskiplesi.com

20-8.-27.8.2010. Grundbewegungen des orientalischen Tanzes, Grundstille und der Tanz mit dem Schleier Kurze Choreographie im Pop-Orient Still. Traditionelle Tänze von der Ukraine - Irina Stankoviæ (Ukraine)

RHYTHMEN IM KLASSISCHEN ORIENTALISCHEN TANZ

IN DER WERKSTÄTTE DES ORIENTALISCHEN TANZES WERDEN WIR VERSCHIEDENE RHYTHMEN, DIE DER TEIL DES KLASSISCHEN ORIENTALISCHEN TANZES SIND, KENNEN LERNEN. WIR WERDEN LERNEN, SIE ZU ERKENNEN UND NACH IHNEN ZU TANZEN. Jeden Tag der Werkstätte werden wir einen von den Rhythmen kennen lernen. Wir lernen dann diesen Rhythmus in der Musik zu erkennen und nach ihm zu tanzen. Wir lernen nach folgenden Rhythmen zu tanzen:

1. ajub in malfuf,

2. maksum,

3. baladi,

4. saidi,

5. fellahi,

6. masmudi kebir,

7. halidzi

http://www.etnodance.net/orientalski_plesi