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DAS PROGRAMM 2009.
 

26.6. - 3.7.2009.

Jasna Knez (Slowenien)

3.7. - 10.7.2009.

Matea Pevec (Slowenien)
     

10.7. - 17.7.2009.

Špela Kristof (Slowenien)

17.7. - 24.7.2009.

Ljubic (Spanien)

24.7. - 31.7.2009.

Die Gruppe Šambala (Slowenien)

31.7. - 7.8.2009.

Sarah and Saša (Slowenien)

7.8. - 14.8.2009.

Petra Perne (Slowenien)

14.8. - 21.8.2009.

Nataša Kern (Slowenien)

21.8. - 28.8.2009.

Irina Stankoviæ (Ukraine)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



7.8. - 14.8.2009. Irische Tänze - Petra Perne (Slowenien) Seit Jahrhunderten waren die lebendige Energie und Vitalität die hauptsächlichen Bestandteile des irischen Tanzes. Diese Tänze werden in verschiedenen Rhythmen wie »jigs« und »reels« getanzt. Sie können individuell oder in Gruppen, in weichen oder in härteren Schuhen getanzt werden. Die Bewegung ist eine reine Kunst, die nicht nur den Raum unter den Füßen sondern auch rund um uns erfasst. www.irskiplesi.com
26.6. - 3.7.2009. Ausdruckstanz mit Etno-Elementen des orientalischen und slowenischen Tanzes -Jasna Knez (Slowenien)

Erkennen wir die Fraulichkeit durch den Volkstanz und finden wir unseren inneren Kern durch den Ausdruckstanz. Wenn wir in den Kontakt mit sich selbst kommen, finden wir auch unsere Fraulichkeit und entwickeln unsere eigenen Besonderheiten. Auch der Tanz kann uns ermöglichen, die eigene  Autonomie auszubauen.

Afrikanischer Tanz ist organisch, elementar, erdig. Er belehrt uns über den Wesenskern der Natur. Wir werden die Grundlagen des traditionellen Volkstanzes des  westlichen Afrikas kennen lernen.

Afrikanischer Tanz hilft uns das Kontakt mit unseren Beinen und mit dem Boden aufzunehmen  – und dabei gefahrlos  danach zu greifen, was uns überwindet. Mit dem Tanz erinnern wir uns an den ursprünglichen  Impuls unseres Urvaters. Das afrikanische Trommeln entspannt uns und befreit unseren Körper. Das Springen im Rhythmus erwacht den Geist der Erde und Seele. Die Vibrationen, die dabei entstehen, verbinden Menschen in eine Gemeinschaft und die innere  Spannung verschwindet.  Wir fühlen uns glücklich, wenn wir unsere tieferen Gefühle ausdrücken können.



www.jasnaknez.com

3.7. - 10.7.2009. Orientalische Tänze - Matea Pevec (Slowenien)
 

Orientalische Tänze  haben ihre Wurzeln in uralten Fruchtbarkeitsriten, aus denen sich dann rituale Volkstänze entwickelt  haben. Der orientalische Tanz entstand in Tempeln. In der Zeit der Pharaonen haben die  Priesterinnen ihre Körper so umgedreht  und mit den Hüften und dem Bauch gezittert ,  als würden sie von Hator, der Göttin der Liebe und  Fruchtbarkeit besessen sein.  Der klassische orientalische Tanz ist aber eine Mischung von verschiedenen Tanzstilen. Vor allem  sind für den orientalischen Tanz  Elemente der indischen, persischen, türkischen und ägyptischen Musik kennzeichnend.  Heute tanzen den orientalischen Tanz so Frauen wie auch Männer.
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www.mateja-orient.com

 
10.7. - 17.7.2009. Selbstentdeckung durch den Tanz - Špela Kristof (Slowenien)

Wir werden die Bewegung als etwas Ständiges erforschen. Bei Latino Ritmen und exotischer Musik werden wir die Bewegung der Hüften in der Harmonie mit dem ganzen Körper spüren. Die Samba wird uns  den Horizont der Verspieltheit und Springlebendigkeit entdecken,  während der Tango unser Temperament und Charisma  hervorrufen wird.  Wir werden uns zulassen, den Lebensfunken in jedem Tanz zu spüren. Welcher Teil von uns ist zärtlich, langsam, temperamentvoll, romantisch, impulsiv? Wir werden die noch tieferen Teile von uns selbst  erforschen und sich den Afro-Trans Tänzen unter den Schällen der lebendigen Djembas überlassen.

www.satyaosebnirast.si

17.7. - 24.7.2009. Tänze im Kreis - Ljubic (Spanien)

Wenn Sie das Eilen rund um Sie merken und fühlen, ist es Zeit, stehen zu bleiben, einzuatmen und jemandem aus dem  Kreis des Lebens (Licht, Freude, Schönheit und Mitgefühl) die Hand zu geben. Zusammen werden wir ins Herz zurückkehren und die Einfachheit und das Wunder des Lebens würdigen.

24.7. - 31.7.2009. Satsang Kreise – die Gruppe 

Satsang Kreise – die Gruppe  Šambala (Matej Perih: Gitarre, Vokal, Simon Kozamernik: Klaviaturen, Djembas, Vokal, Franc Korošec: Didjeridoo) 

Satsang bedeutet  im Sanskrit, in der Stille (Sat) zusammenzusein (Sangha). Die Meditation besteht  aus 3 Phasen:  In der ersten Phase tanzen wir, singen oder uns nur der Musik, die eine Musikgruppe ausübt, überlassen.  Nach jeder Musikeinlage bleiben wir einfach innerlich Still stehen.  Die zweite Phase ist eine alte tibetische Methode des Gemurmels, die auf dem physischen Niveau die Zellen belebt und auf dem metaphysischen Niveau  die Chakras füllt und die Kundalini-Energie  hebt. In der dritten Phase sitzen wir oder liegen und uns den Worten der spirituellen Meister überlassen.  

www.sambala.si

   

31.7. - 7.8.2009. Salsa - Sarah in Saša (Slowenien)

 

Salsa - Sarah in Saša (Slowenien)
www.bongopason.com

7.8. - 14.8.2009. Irische Tänze - Petra Perne (Slowenien)

Seit Jahrhunderten waren die lebendige Energie und Vitalität die hauptsächlichen Bestandteile des irischen Tanzes. Diese Tänze werden in verschiedenen Rhythmen  wie »jigs« und »reels« getanzt. Sie können individuell oder  in Gruppen, in weichen oder in  härteren Schuhen getanzt werden. Die Bewegung ist eine reine Kunst, die nicht nur den Raum unter den Füßen sondern auch  rund um uns erfasst.

 www.irskiplesi.com

14.8. - 21.8.2009. Biodanza – Lebensgenuss - Nataša Kern (Slowenien)

Biodanza ist reine Schönheit in der Bewegung des Lebens, in seiner Entwicklung und im Gefühlsausdruck.  Sie ermöglicht uns, eine stärkere Verbindung mit dem Leben in uns selbst aufzunehmen. Die Methode, die bei Biodanza schon mehr als 40 Jahre gebraucht wird, heißt »vivencia«  oder das Erlebnis. Wahre Änderungen können wir nur durch das wahre und volle Erlebnis des Augenblicks ins Leben bringen. Wir erleben die Verbindung mit uns selbst und mit unserer Kraft. Und wenn wir nach verschiedenen Rhythmen und Melodien tanzen, verbinden wir uns dabei auch mit der Einzigartigkeit anderer Leute. Biodanza will uns darauf hinweisen, dass die ganze Kraft und Kenntnis für die  Erreichung eines freudigen und schöpferischen Lebens schon in uns liegt. Können wir uns selbst zuhören? Was soll der Körper mitteilen?  Und was die Erinnerungen? Was will ich ändern  oder was kann ich ändern?

Auf natürliche Weise veranlaßt Biodanza unsere Vitalität, unsere Lebensfunke und unsere Empfindlichkeit  gegenüber sich selbst und anderen Leuten,  gegenüber anderen Lebenswesen und der Umgebung. Sie ermöglicht uns langsam unser eigenes Ego zu überwinden und andere Leute als uns ähnliche und anderseits auch in ihrer Einmaligkeit wundervolle Menschen zu erkennen.

Biodanza ist einfach eine Einladung zum genießen. In der Musik, in sich selbst und mit den Leuten, mit denen wir momentan zusammen sind.

Mehr Informationen über  Biodanza bekommen Sie auf: www.biodanza.si

 

21.7. - 28.8.2009. Grundbewegungen des orientalischen Tanzes, Grundstille und der Tanz mit dem Schleier  Kurze Choreographie im Pop-Orient Still. Traditionelle Tänze von der Ukraine - Irina Stankoviæ (Ukraine)

Grundbewegungen des orientalischen Tanzes, Grundstille und der Tanz mit dem Schleier  Kurze Choreographie im Pop-Orient Still. Traditionelle Tänze von der Ukraine

Bei dem orientalischen Tanz lernen wir die Relaxation. Gerade die Aufeinanderfolge der Kraft und Entspannung gibt dem Körper die Möglichkeit größere physische Spannungen zu ertragen. Wellenbewegungen, Schläge und das Zittern mit den Hüften machen die Muskeln und Bänder beweglicher. Das Zittern schafft eine einzigartige Massage der inneren Bauchteile. Dadurch werden die Durchblutung und Verdauung verbessert. Die Tanzmöglichkeit für die anderen und mit den anderen im Prozess der Übungen und Auftritte gibt die Möglichkeit eines besseren  Energiedurchflusses  zwischen Ihnen und den anderen, damit  Sie dann viel offener werden.

www.etnodance.net.